Imagine Future 2020

Jugendliche in Tainan, Innsbruck und Wien setzten sich mit Fragen, Wünschen und Erwartungen zum Thema Zukunft auseinander und tauschen ihre Perspektiven aus.

Jugendliche bilden mit ihren Händen einen Kreis

Wer bin ich, wer will ich werden? Wie verändert sich die Welt um mich herum? Was macht mir Angst, worauf freue ich mich? Diese und ähnliche Fragen beschäftigen Jugendliche in Tainan (Taiwan), Innsbruck und Wien, die am Projekt Imagine Future teilnehmen. In Fotos, Texten, Audioaufnahmen und Videos machen sie sich auf vielfältige Weise zum Thema Zukunft Gedanken und tauschen sich dazu aus. Dabei entsteht die Möglichkeit, Gemeinsames und Trennendes zu entdecken und Alltag, Umgebung und Lebensentwürfe zu vergleichen.

Die Ergebnisse dieses digitalen Austausches werden in einer Ausstellung im Zeughaus Innsbruck (Tiroler Landesmuseum9 einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In einem Abschnitt der Ausstellung zur Geschichte der Telekommunikation reflektieren die Schüler*innen in ihren Arbeiten, wie Kommunikation und Austausch im 21. Jahrhundert aussehen und werfen einen kritischen Blick auf digitale Kommunikationsplattformen.
Begleitet und konzipiert wird das Projekt vom interkulturellen Kunstverein ipsum. Im ipsum-Team begegnen den Schüler*innen Menschen mit profunder medialer Expertise, welche die unterschiedlichsten Bildungs- und Berufswege durchlaufen haben und damit verdeutlichen, dass diese nicht eindimensional verlaufen müssen.

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